Abseits von Führungsrollen und gruppendynamischen Prozessen ist es wichtig, dass Menschen, die regelmäßig und viel miteinander arbeiten, ein Gruppengefühl, einen Sinn für gemeinschaftliches Arbeiten entwickeln. Seit vielen Jahren beschäftigen sich Theatergruppen wie das Theater Complicité (London) oder die Ecole Lecoq (Paris) auf theatralischer Ebene mit der stillen Übereinkunft zwischen Partnern.
Diese Übungen, die alle von einem spielerischen Ansatz ausgehen und vor allem auf nonverbaler Ebene ansetzen, eignen sich hervorragend, um Sensibilität, Offenheit und einen verbindenden Geist zu schaffen.
Das gemeinsame Potential der Gruppe mobilisieren
Größere Offenheit für Impulse von außen
Nonverbale Kommunikation mit den Partnern stärken
Bewusstsein für die stille Übereinkunft schaffen
Übernahme von Verantwortung in der Rolle des Führenden
Vertrauen und Sicherheit in der Rolle des Geführten
Übungen zur stillen Übereinkunft
Sensibilisierung und Wahrnehmungsschulung
Übungen für gemeinsamen Atem und Bewegung
Aspekte des Führens und Sich – Führen – Lassens
Arbeit am Ausdruckspotential der Gruppe
Kommunikation auf mehreren Ebenen
Theaterimprovisation, Elemente des Theater complicité und der Pantomime, sensitive Visualisierungstechniken sowie Körper- und Energiearbeit sind die Grundbausteine des Workshops. Bereits laufende gruppendynamische Prozesse können damit durchbrochen und eine neue Ebene von Übereinkunft und Gemeinsamkeit geschaffen werden.