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Stücke und Libretti

Come una fantasia
… stellen Sie sich vor …

Zwei literarische Opern-Texte von Angelika Messner

Die Geschichte von Carmen
& Frosch erzählt die Fledermaus

Uraufgeführt im Wiener Konzerthaus

Sprecher: Robert Meyer

Stellen Sie sich vor … Sie sind im heißen Sevilla! Die Sonne bringt die Pflastersteine zum Glühen, Erotik liegt in der Luft. Da betritt sie die Szene: Carmen! Sinnbild der wilden freien und selbstbestimmten Frau.

Stellen Sie sich vor … ein Schauspieler, der den Frosch schon hunderte Male gespielt hat, sitzt in seiner Garderobe und wartet auf seinen Auftritt. Beinahe schon selber zum Frosch geworden, kämpft er gegen die Versuchung, sich mit einem Schlückchen Slibowitz auf die Vorstellung einzustimmen und erzählt die Fledermaus aus seiner ganz persönlichen Sicht.

Lady Shakespeare

von Angelika Messner (nach einem Stück von Anca Visdei)

Uraufgeführt bei den Salzburger Festspielen 2015 – Fest zur Festspieleröffnung

Regie: Angelika Messner

Darsteller: Katharina Stemberger, Tamzin Griffin, Stephan Kreiss, Johannes Flaschberger

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Von Clara Schumann über Cosima Wagner zu Katja Mann oder Andrejewa Tolstoja – die Geschichte ist voll von Frauen, die für ihre Männer zurücksteckten und die eigene Karriere hintan stellten. Anne Hathaway-Shakespeare war wahrscheinlich eine von denen, die am künstlerischen Leben ihres Gatten so gut wie keinen Anteil hatte. In der Renaissance war das nicht üblich. Aber wer weiß? Wer weiß überhaupt etwas über die geheimnisvolle Biographie des ungreifbaren William Shakespeare? Wer kann schon sagen, wie es gewesen ist? Was also, wenn sich die Geister über den Dichter erheben? Wenn sie die Tinte abschüttelten, aus dem Papier stiegen, ihren eigenen Schöpfer an der Nase führten und ihn durch Leben und seine eigenen Werke trieben – wäre dann nicht schon wieder alles möglich? Was also, wenn sich die Geister über den Dichter erheben? Wenn sie die Tinte abschüttelten, aus dem Papier stiegen, ihren eigenen Schöpfer an der Nase führten und ihn durch Leben und seine eigenen Werke trieben – wäre dann nicht schon wieder alles möglich?

El Juez – Die verlorenen Kinder

Oper von Christian Kolonovits

Libretto: Angelika Messner

Übersetzung ins Spanische: Adan Kovacsics

Uraufgeführt am 26. April 2014 im Teatro Arriaga in Bilbao

Mit: José Carreras, Sabina Puertolas, José Luis Sola, Carlo Colombara u.a.

Dirigent: David Giménez

Regie: Emilio Sag

Aufführungsrechte: Sotto Voce Edition

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„Es ist nur eine Geschichte aus dem Reservoire faschistischer Gräueltaten im 20. Jahrhundert, aber eine der infamsten: In Francos Spanien entführte man zwischen 1939 und 1975 tausende Kinder, steckte sie in Klöster und Waisenhäuser, um sie im Sinne des Regimes umzuerziehen. Ihre Namen wurden geändert, ihre ursprünglichen Eltern, Gegner der Franco-Herrschaft, wurden als Kriminelle, Atheisten und sogar Mörder geschmäht, oft ausgelöscht. … Dass José Carreras, selbst Sohn katalanischer Republikaner und Franco-Gegner, nach achtjähriger Opernabstinenz noch einmal wiederkehrt, um in einem Werk des österreichischen Komponisten Christian Kolonovits aufzutreten, liegt gewiss am Stoff, der die Geschichte der verlorenen Kinder aufgreift. Das Libretto zu ‚El Juez‘ schrieb Angelika Messner. Es geht um den Richter Federico Ribas, der auf Druck des Geheimpolizeichefs Morales dekretieren soll, dass die Archive geschlossen bleiben. Ribas ist selbst ein verlorenes Kind und wurde im Kloster aufgezogen. Der Liedermacher Alberto García setzt mit seinen Liedern und der Suche nach seinem verlorenen Bruder eine Volksbewegung gegen das Schweigen von Politik und Kirche in Gang. Ribas unterschreibt den Erlass, ist aber hin- und hergerissen. Es kommt zur Konfrontation mit den Demonstranten, endlich durch die Journalistin Paula zur Begegnung von García und Ribas. Längst weiß der Zuschauer, dass die beiden Brüder sind, denn einst gab die Mutter vor dem Raub dem Kind einen Seidenschal mit, wovon auch Garcías aufrührerisches Lied handelt. Während Ribas plötzlich die Zusammenhänge erkennt, braut sich vorm Kloster ein Sturm zusammen. Die Äbtissin, einst wegen der Kindesentführungen als ‚schwarze Elster‘ verschrien, sieht ihr vermeintlich so christliches Umerziehungswerk in Gefahr. Morales hat inzwischen die kleine Tochter des Richters entführen und ins Elternhaus von García bringen lassen, um so alle gegeneinander auszuspielen. Doch Alberto ist kein Räuber, er gibt das Kind zurück, wird vom Geheimdienst angeschossen und erfährt sterbend, dass Ribas der gesuchte Bruder ist.
… ein aufregender, verstörender Stoff … Wucht der Szenen …“ (Süddeutsche Zeitung)

„‚Herz du kommst nicht mehr zur Ruh und der liebe Gott schaut zu‘: Es sind kleine Kinder mit großen, angstvollen Augen, die dieses traurige Lied allein und verlassen in der Uraufführung der Oper ‚El Juez‘ im Festspielhaus in Erl in einer Videoprojektion singen. … Das ansprechende und tiefgründige Libretto stammt von Angelika Messner und wurde ins Spanische übersetzt. … Stehende Ovationen im ausverkauften Festspielhaus in Erl. (Kurier)

„Christian Kolonovits ist bisher vor allem als Arrangeur, Produzent sowie Komponist von Schlagern und Popmusik hervor getreten. Umso erstaunlicher, was ihm mit ‚El Juez‘ gelungen ist. Keine irgendwie neutönende Oper, aber ein recht frischer Zweieinhalbstünder, der die Spannung hält und einige Ohrwürmer bietet. Nicht zu komplex, aber auch nie wirklich trivial. … Librettistin Angelika Messner verbindet klug Historie und private Schicksale.“ (Deutschlandfunk)

„Tosender Applaus, Bravo-Rufe, Standing Ovations: Die Premiere der Oper ‚El Juez‘ des österreichischen Komponisten Christian Kolonovits mit Startenor José Carreras in der Titelrolle wurde stürmisch gefeiert.“ (Tiroler Tageszeitung)

Crazy Little Cello

Ein musikalisches Kinderbuch von Angelika Messner

Für Karl Menrad & Extracello

Uraufgeführt beim Kinderklang Mödling am 8.10.2011

Das kleine Cello liegt in der Werkstatt des Cellobauers. Es ist fast fertig gebaut, nur noch der Lack, nur noch ein paar Kleinigkeiten fehlen, um ein richtiges Cello zu sein. Aber das kleine Cello ist unzufrieden. Was? Ein Brummbass, ein Brummbär soll es sein? Mit Stachel und Schnecke, eingesperrt in vier lange Saiten, auf denen herumgekratzt wird? "Ich wär so gern etwas Besonderes…" seufzt das kleine Cello und beginnt zu träumen. Von der Prinzessin im hell erleuchteten Ballsaal, von den Möwen am Himmel. Von der Opernbühne und den Schwimmtieren am Strand, an denen sich die Kinder festhalten. "Aber wann ist man denn überhaupt etwas Besonderes?" fragt sich das kleine Cello. Begleitet von seinem Freund Leon kommt es bis in den tiefen dunklen Wald, wo die alte Hexe Baba Yaga wohnt. Sie hat immer eine Weisheit parat. Sie raunt mit ihrer tiefsten Stimme: "Etwas Besonderes bist du, wenn …" Karl Menrad singt, spielt und erzählt die Geschichte vom kleinen Cello, das etwas Besonderes sein wollte. Begleitet wird er von den vier Musikerinnen des Ensembles Extracello, die Musik von Mozart, Bach, Saint-Saens, Queen, den Rolling Stones und vielen anderen spielen … Alles am Cello!

90 Jahre Burgenland

Live-Gala in ORF 2 am 27.November 2011

Wiederholungen in ORF III und 3sat

Mit: Toni Stricker, Lukas und Willi Resetarits, Thomas Stipsits, Elisabeth Kulman, Eva Maria Marold, der Hans Samer Band, dem Savaria Symphonieorchester u.v.a.

Musikalische Leitung: Christian Kolonovits

Buch: Angelika Messner

Regie: Kurt Pongratz

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Zum Höhepunkt der 90-Jahr-Feiern lädt das Land Burgenland gemeinsam mit dem ORF zu einer Galaveranstaltung, die kaum zu toppen ist. Österreichweit live im ORF übertragen, kommen die bedeutendsten Künstler des Landes zusammen, um das Burgenland gemeinsam zu feiern. Unter der künstlerischen Gesamtleitung von Christian Kolonovits, begleitet von großem Symphonieorchester, singen und spielen Künstler aller Generationen und Sparten. Es erklingt klassische Musik im Cross-Over-Stil, modern arrangierte Folklore bis hin zu den großen Pop-Hits unserer Tage. Kabarettistische Beiträge, inhaltliche Gespräche und Zuspielungen runden das Bild ab und machen die Show zu einem spannenden Querschnitt durch die künstlerische Landschaft des Burgenlands sowie durch die spannenden historischen Jahrzehnte. Barbara Karlich und Harald Krassnitzer führen durch die von Angelika Messner geschriebene Show, die von Kurt Pongratz fürs Fernsehen inszeniert wird.

Neda – der Ruf

Oper von Nader Mashayekhi

Libretto: Nadja Kayali & Angelika Messner

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Anhand des Schicksals des persischen Dichters Nizami, der in seinen berühmten Liebesepen Figuren wie Turandot erschaffen hat, beschäftigt sich die Oper mit dem Rollenbild der Frau in der islamischen Gesellschaft, mit Emanzipations- und Lösungsversuchen. Nizami verliebt sich in die starke selbstbewusste Sklavin Apak, macht sie zu seiner Frau, kann jedoch ihre Vernichtung durch die patriarchale Männerwelt nicht verhindern. Gleichzeitig führen ihn die Frauenfiguren in seiner Fantasie zu einer neuen fortschritt­lichen Sicht auf die Rolle der Frauen, deren Emanzipation er fortan in seinem Werk eine große Rolle zuweist.

Neda – der Ruf ist ein Auftragswerk des Theaters Osnabrück und wurde dort am 13. März 2010 uraufgeführt. Regie: Carin Marquart; Musikalische Leitung: Daniel Inbal.

„Nader Mashayekhi ließ sich … ein vielgestaltiges Libretto schreiben, das sehr geschickt die Zeit- und Handlungsebenen in drei Akten und einem Epilog miteinander verknüpft.“ (FAZ)

„Dabei mischen sich in dem knapp 90-minütigen Werk Fantasie und Wirklichkeit ebenso virtuos wie Vergangenheit und Gegenwart. Der Dichter Nizami trifft auf die eigensinnige und höchst reale Sklavin Apak und auf Fantasiegestalten, die sich den Machtansprüchen der Männer widersetzen.“ (Die Zeit)

Antonia und der Reißteufel

Pop-Oper für Kinder und Erwachsene von Christian Kolonovits

Buch: Angelika Messner

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Antonia wurde vom Reißteufel gefangen und mit auf sein Schloss genommen. Er will ihr die Stimme entreißen und daraus Lebenskraft schöpfen. Eingesperrt im dunklen Steinsaal trifft sie auf den stummen Diener Jonathan und stumme Kinder, die in Käfigen hocken. Mit Jonathans Hilfe befragt Antonia den Urstrumpf, ein allwissendes Orakel, das die Urstrumpftante des Reißteufels zum großen Weltenstricken aufs Schloss gebracht hat. Gemeinsam mit den beiden Fledermäusen Roby und Toby führt der Spruch des Urstrumpfes Antonia und Jonathan in den Uhrturm des Schlosses, wo der Zeitenfresser mit seinen bösen Kumpanen sein Spiel mit dem Herzen des Reißteufels treibt. Wird es Antonia gelingen, das Herz des Reißteufels zu befreien und damit sich und die gefangenen Kinder zu erlösen?

Antonia und der Reißteufel ist ein Auftragswerk der Volksoper Wien in Zusammenarbeit mit dem Wiener Mozartgroschen und wurde am 13. Dezember 2009 in der Wiener Volksoper unter der Regie von Robert Meyer mit großem Erfolg uraufgeführt.

Aufführungsrechte: Sotto Voce Edition

„Operation gelungen! In flott gereimter Alltagssprache, deren Dialoge (Angelika Messner) aufmerksamen Geistern auch Stoff zum Nachdenken bieten, wird ein modernes Märchen rund um Freundschaft, Herzenswärme und die Kraft der eigenen Stimme erzählt.“ (Wiener Zeitung)

Csaterberg

60er Jahre-Musical von Christian Kolonovits und Angelika Messner

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Zwei Männer treffen nach vielen Jahren in einem Gasthaus im Südburgenland aufeinander. Gemeinsam erinnern sie sich an ihre Jugend, als sie eine Rockband gründeten und mit einem alten VW-Bus durch die Dörfer tingelten. Sie durchleben noch einmal Höhen und Tiefen der gemeinsamen Zeit, denken wehmütig an ihre erste große Liebe zu ein und demselben Mädchen, lassen durchzechte Nächte und Auseinander­setzungen mit der Dorfpolizei wieder aufleben. Höhepunkt und gleichzeitig traumatisches Erlebnis ihrer Vergangenheit war der heiß ersehnte Gig am Csaterberg, wo sich damals alles entschied: die Liebe und das Schicksal der Band. Die Freundschaft, die wie so vieles damals zerbrach, kann erst jetzt, nach Jahrzehnten des Schweigens, erneuert werden. Über ihre Liebe zur Musik finden die beiden Männer zurück zu den Songs ihrer Jugend und zur gemeinsamen Freundschaft.

Csaterberg wurde im September 2006 von Vox Pannonica in der Messehalle in Oberwart uraufgeführt und in sieben ausverkauften Vorstellungen vor mehr als 10000 Zuschauern gespielt.

Darsteller: Willi Resetarits, Schiffkowitz, Marika Lichter, Wolfgang Ambros, Barbara Horvath, Christoph Fälbl, Gernot Kranner u. a.

Musikalische Leitung: Christian Kolonovits, Regie: Angelika Messner, Choreographie: Julia Hechenblaikner, Bühne: Wolfgang Horwath, Kostüme: Brigitte Just Sounddesign: Martin Mayer

Aufführungsrechte: Sotto Voce Edition

Coming Home

Ein pannonisches Musical von Christian Kolonovits

Buch: Angelika Messner

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Der junge Amerikaner Joesi kommt nach dem Tod seines Großvaters, eines burgenländischen Emigranten, ins Burgenland, um sich auf die Suche nach der Identität seiner Vorfahren und seinen eigenen Wurzeln zu machen.

Coming Home ist eine musikalische Visualisierung der Kultur des pannonischen Raumes und vereinigt auf musikalischer, inhaltlicher und darstellerischer Ebene traditionelle Volkskultur mit der Popkultur unserer Zeit.

Coming Home wurde im September 2004 von Vox Pannonica produziert und in den Jahren 2004 und 2005 vor mehr als 18 000 Menschen mit großem Erfolg aufgeführt.

Darsteller: Eva Maria Marold, Willi Resetarits, Dave Moskin, Savaria Symphonieorchester, Hans Samer Band, Rusza Lakatos, Geschwister Paul, Tamburizza Top Güttenbach, Kolo Slavuj u. a.

Musikalische Leitung: Christian Kolonovits, Regie: Angelika Messner, Choreographie: Aurelia Staub, Kostüme: Brigitte Just

Aufführungsrechte: Sotto Voce Edition

Beethoven!

Eine Collage mit Texten von Franz Grillparzer

Von Angelika Messner

In einer Nacht im März 1827. Grillparzer hat den Auftrag erhalten, für Beethoven die Grabrede zu schreiben. Eine persönliche Krise scheint ihm das Verfassen dieses Textes unmöglich zu machen. In der Konfrontation mit seinen eigenen Gedanken erkennt er, dass er zu wirklicher Liebe nicht fähig ist, empfindet das negative Vaterbild seiner Jugend und fühlt die Schuld am Selbstmord der Mutter, den er lange verleugnet hat. Über die Liebe zur Musik, zu Beethovens Musik, und die Erkenntnis, dass der Komponist sich mit Mut und Festigkeit über die Konventionen der Zeit hinweggesetzt hat, gelingt es Grillparzer, seine negativen Gefühle hinter sich zu lassen und die Grabrede zu schreiben.

Das Stück wurde 2003 mit dem Literaturpreis der Theodor-Kery-Stiftung ausgezeichnet.

Die Zauberflöte für Kinder

Von Wolfgang Amadeus Mozart

Fassung: Angelika Messner

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Pamina und Papageno erzählen gemeinsam die Geschichte der Zauberflöte und schlüpfen dabei in verschiedene Rollen, wie die von Tamino und der Königin der Nacht. Das Stück wendet sich an Kinder zwischen 6 und 10 Jahren. In diesem Alter ist die Lust am Ausprobieren und Mitmachen besonders groß. Daher ist Interaktivität ein wichtiger Baustein des Stückes. Die Kinder singen mit, spielen die wilden Tiere und können gemeinsam mit den Sängern die Wasser – und Feuerprobe bestehen. Durch direkte Nähe, das Einbeziehen des jungen Publikums, Witz und Lebendigkeit der Figuren weckt diese Fassung der Zauberflöte die Lust und Freude der Kinder auf mehr Oper.

Die Zauberflöte für Kinder wurde 2003 von der Jeunesse Österreich im Wiener Konzerthaus mit Arrangements für drei Bassetthörner (Arrangements: Heinz-Peter Linshalm) uraufgeführt (Darsteller: Anna Maria Pammer, Johann Leutgeb, Musiker: Trio 21, Regie: Angelika Messner) und in dieser Besetzung seitdem in ganz Österreich gespielt.